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		<title>www.gruene-traunstein.de: Aktuelle Infos</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 17:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>GRIBS-Kongress zum Thema  Energiewende in Bayern</title>
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			<description>Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Unter diesem Motto trafen sich ca. 100 Teilnehmer am 11. bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Unter diesem Motto trafen sich ca. 100 Teilnehmer am 11. bis 13. Mai in Abensberg zum kommunalpolitischen Kongress des GRIBS-Bildungswerkes der bayerischen GRÜNEN. Neben viel Politprominenz war auch eine Traunstein/Chieminger Abordnung (Foto) mit von der Partie. Spätestens nach dem Studium der Tagesordnung und der Begrüßungsrunde war allen klar, dass das ein ganz dicht gepacktes Arbeitswochenende werden würde. Und wo bleibt das Vergnügen? Ach ja, Samstag abends soll noch eine Geburtstagsfeier steigen.
9 Referenten, von der Landschaftsgärtnerin bis zur Dipl.-Psychologin, waren angetreten um das Thema &quot;Energiewende in Bayern: Die Kommunen werden aktiv&quot; aus allen Blickwinkeln zu beleuchten.
Den Anfang machte GRÜNEN-MdL Ludwig Hartmann mit seiner Forderung &quot;100% erneuerbare Energie für Bayern&quot;. Hartmann wies auf die Passivität der bayerischen Staatsregierung hin und machte klar: &quot;Wir GRÜNE sind die Treiber der Energiewende in Bayern. Wir organisieren die Umsetzung von unten mit den Bürgern und im Parlament&quot;. 
Der Umweltreferent der Stadt Nürnberg Dr. Peter Pluschke und der GRÜNE Further Bürgermeister Dieter Gewies befassten sich in ihren Beiträgen mit den Auswirkungen der Energiewende auf die Kommunen. Peter Pluschke stellte die besonderen Herausforderungen der Energiewende an die großen Städte mit eigenen Stadtwerken dar. Dieter Gewies berichtete von seinen Erfahrungen mit der Umsetzung des Projektes &quot;100% erneuerbare Energie&quot; für die Gemeinde Furth bei Landshut. Die Beiden waren sich im Wesentlichen einig:&nbsp; 100% erneuerbare Energie für Bayerns Kommunen sind machbar! Die Aufgaben sind allerdings so vielschichtig, dass es sich in den meisten Fällen lohnt, die professionelle Hilfe einer Energieagentur in Anspruch zu nehmen.
Erich Maurer ist Geschäftsführer so einer Energieagentur. In seinem Vortrag erläuterte er die Vorzüge von Energienutzungsplänen für Kommunen. Sie enthalten als zentrales Element eine genaue Energiebestands- und - Potentialanalyse. Auf dieser Grundlage, so Maurer,&nbsp; entwickelt dann die Energieagentur ein passgenaues Konzept mit zugehörenden Maßnahmenkatalog zur Neugestaltung der Energieversorgung. Den erforderlichen Aufbau, den Betrieb und die Instandhaltung der vorgesehenen Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie übernehmen heute vielerorts Genossenschaften.
Derzeit existieren 127 Energiegenossenschaften in Bayern. Wolfdieter von Trotha kennt die genauen Zahlen, denn er ist der Geschäftsführer des Genossenschaftsverbandes Bayern. Die Energiewende, erklärte von Trotha, hat der Genossenschaftsidee neuen Schwung gebracht. &nbsp;Dies hat sicherlich auch damit zu tun, erzählte er weiter, weil damit die unterschiedlichsten Konzepte möglich sind. So können beispielsweise neben den gängigen Bürgergenossenschaften auch Kommunalgenossenschaften gebildet werden. Dies ist immer dann zu empfehlen, wenn mehrere Kommunen in gemeinsame Projekte investieren wollen.
Den Vortragsmarathon am Samstag beschloss die Dipl.-Psychologin Irina Rau mit ihren Betrachtungen zur Bürgerakzeptanz von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie. Aus Angst vor Wertverlusten an der eigenen Immobilie lehnen viele Bürger Großprojekte zur &nbsp;Energiegewinnung in ihrer unmittelbaren Umgebung ab. Dies gilt z.B. auch für den Bau von Windkraftanlagen oder Stromtrassen, so Irina Rau. Die Voraussetzungen vor Ort sind immer verschieden, so dass ein Patentrezept unmöglich ausgestellt werden kann. Untersuchungen hätten jedoch ergeben, dass die Akzeptanzaussichten dort am größten sind, wo es gelingt, die Bürger bereits bei den Planungsarbeiten zu beteiligen. 
Nach so viel Informationen über die Energiewende schloss sich am Abend die große Geburtstagsfeier an. GRIBS ist 25 Jahre alt geworden. Herzlichen Glückwunsch! Bei erstklassiger Musik und einem gut gefüllten Buffet ließen die Kongressteilnehmer das Geburtstagskind hochleben und feierten bis spät in die Nacht hinein.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 17:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neuwahl des Kreisvorstandes: Helga Mandl und Sepp Hohlweger zu Sprechern gewählt </title>
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			<description>Helga Mandl und Sepp Hohlweger wurden bei den Vorstandswahlen am 20. April 2012  zu Sprechern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Helga Mandl und Sepp Hohlweger wurden bei den Vorstandswahlen am 20. April 2012&nbsp; zu Sprechern gewählt. Helga Mandl war bisher schon Sprecherin des Kreisverbands, Kreisrat Sepp Hohlweger fungierte bisher als Beisitzer. An seiner Stelle war bisher Sabine Ponath, sie konnte diesmal nicht wieder antreten, da sie aus beruflichen Gründen nach Berlin umgezogen ist. Sie kam aus Berlin angereist, um den Wahlen beizuwohnen.
Der bisherige Kassier Sebastian Obermeier und der bisherige Schriftführer Achim Kraus wurden wiedergewählt.&nbsp;
Als&nbsp; Beisitzer wurden 3 Mitglieder gewählt, die bisher noch nicht im Kreisvorstand aktiv waren: Regina Reiter aus Kirchanschöring, Gisela Sengl aus Sondermoning und Alexander Reitzenstein aus Traunstein.&nbsp;
Helga Mandl hatte am Anfang der Versammlung einen Rückblick über die vergangenen beiden Jahre gegeben, mit einer Fülle von meist gut besuchten Aktionen: Infostände am Maxplatz in Traunstein, Podiumsdiskussionen unter anderem über das Gesundheitswesen oder über&nbsp; Inklusion an Schulen und die Lesung von Dr. Schlötterer aus seinem Buch „Macht und Missbrauch“.&nbsp;
Helga Mandl berichtete weiter: „Besonders gefreut hat mich die&nbsp; Veranstaltung im letzten Sommer mit Bärbel Höhn, der früheren Landwirtschaftsministerin von Nordrhein-Westfalen zur bäuerlichen Landwirtschaft. Bärbel Höhn ist heute Mitglied des Bundestags und im Ausschuss für Landwirtschaft, so diskutierte sie mit Landwirten und anderen Teilnehmern aus unserer Region auf sehr hohem fachlichen Niveau.“
Nach ihren persönlichen Zielvorstellungen befragt, erwähnten sowohl Sepp Hohlweger als auch Achim Kraus einen wesentlich verbesserten öffentlichen Nahverkehr.&nbsp;
Regina Reiter will sich für eine enge Vernetzung von Landkreisthemen mit den Interessen der einzelnen Gemeinden einsetzen.
Gisela Sengl will gegen die allgemeine Politikverdrossenheit ankämpfen und sagte: „Wir Grünen unterscheiden uns von den anderen Parteien, denn wir haben aktive Leute, die wirklich etwas bewegen wollen“.
Besonders gefreut haben sich alle Anwesenden, dass sich der 21-jährige Alexander Reitzenstein zur Wahl als Beisitzer stellte. Alexander Reitzenstein studiert Wirtschaft uns Politik an der LMU in München und ist sehr aktiv in der Grünen Jugend Südost. Er nannte als seine politischen Schwerpunkte die Bildungs- und Netzpolitik&nbsp; und sagte: „Die Inhalte der Piraten gibt es bei Grüner Jungend und bei den Grünen schon lange“. Hierauf schloss sich eine längere Diskussion zu diesem Thema an. Viele von uns Grünen finden es bedauernswert, dass&nbsp; die Themen, die von den Medien momentan der Piratenpartei zugeschrieben werden, von uns &nbsp;schon seit Jahren diskutiert und soweit möglich auch realisiert wurden.
Bis zu den Bundestags- und Landtagswahlen sind es weniger als eineinhalb Jahre! So werden wir noch häufiger als bisher mit Informationsständen auf dem Traunsteiner Maxplatz und in den anderen Gemeinden anzutreffen sein, und wir werden weiterhin zu Diskussionen, Vorträgen und anderen öffentlichen Veranstaltungen einladen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:51:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Reaktion auf den Artikel &quot;Empört über Dreistigkeit der Anti-Ausbau-Initiative&quot; </title>
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			<description>&quot;Empört über Dreistigkeit der Anti-Ausbau-Initiative&quot; wurde geschrieben vom Kreisvorsitzenden der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Grüne Jugend fordert nachhaltige und sachliche Verkehrspolitik<br /><br />Mit großer Verwunderung hat die Grüne Jugend Südost ein persönliches Statement vom JU-Kreisvorsitzenden Hans-Peter Dangschat zu lokalen Infrastrukturprojekten zur Kenntnis genommen.<br /><br />Es kommentieren die Sprecherin der Grünen Jugend Südost Katharina Aschauer und der Sprecher Alex Reitzenstein:<br />Große Irritation herrschte bei der letzten Vorstandssitzung der Grünen Jugend, als man über den mit viel Emotion und wenig Sachlichkeit geschriebenen Artikel „Empört über Dreistigkeit der Anti-Ausbau-Initiative“, veröffentlicht unter anderem bei chiemgau 24 und auf der Bayernwelle Südost, diskutierte.&nbsp;<br />Wir können nicht nachvollziehen, warum die Arbeit einer breit aufgestellten, aktiven und unabhängigen Bürgerinitiative so massiv diskreditiert wird. Dabei kritisieren wir abseits der inhaltlichen Differenzen insbesondere zwei Faktoren.&nbsp;<br />Zum einen gibt es in einer pluralistischen Demokratie verschiedene Meinungen, die man als Vertreter einer politischen Partei akzeptieren sollte. Andersdenken, anders Arbeiten und öffentliche Projekte zu verhindern ist nicht dreist, sondern demokratisch und insbesondere basisdemokratisch. Wenn Ministerpräsident Seehofer Volksentscheide auf Bundesebene fordert, sollte er sich darauf gefasst machen, dass Volkes Meinung nicht immer seiner Meinung entspricht. So auch hier.&nbsp;<br />Zum zweiten kritisieren wir, dass grundverschiedene Projekte wie an der A8 und der A94 in diesem Artikel argumentativ über einen Kamm geschert werden. Jedes Projekt sollte als Einzelfall mit der besonderen Situation und den Vor- und Nachteilen betrachtet und kritisch begleitet werden. Es darf hier nicht um ideologische, also materialistische gegen postmaterialistische, Einstellungen gehen sondern um die Sinnhaftigkeit des Einzelprojekts. Dabei ist nicht hilfreich, wenn man das Aufrüsten von Infrastruktur grundsätzlich als Wachstumsfaktor betrachtet und Faktoren wie ökonomische Notwendigkeit, soziale Verträglichkeit und ökologische Nachhaltigkeit durch Generalisierung vernachlässigt.&nbsp;<br />Nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum im 21. Jahrhundert hat nichts mehr mit dem Abnicken von überdimensionierten Infrastrukturprojekten zu tun. Milliarden für einen Autobahnausbau auf 6+2 Spuren (wie von der CSU geplant), dessen Notwendigkeit von vielen Experten stark angezweifelt wird, statt auf 4+2 Spuren, wie zum Beispiel die Grünen im Landkreis fordern, könnten auch in die Bildung, die Sozialsysteme, die Energiewende oder die bayerische Haushaltssanierung, die durch fehlende Rücklagen für die Beamtenpensionen sowie das Versagen Im Zusammenhang mit der bayerischen Landesbank erforderlich ist, investiert werden.<br />Der deutschen Politik muss bewusst werden, dass man sich langfristig vom Öl verabschieden muss, wenn man den Folgen von „Peak-Oil“, einer Abhängigkeit von Diktaturen wie Saudi-Arabien sowie horrenden Benzinpreisen zuvorkommen will. Der Verkehr muss sich langfristig auf die Schiene und auf alternative Konzepte wie Car-Sharing, Elektromobilität und einen Ausbau des ÖPNV verlagern, um das ökologische und ökonomische Dilemma zu vermeiden.&nbsp;<br />Ein Konzept, welches Staus vermeiden, die Umwelt entlasten und viele Unfalltote verhindern könnte, ist ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen. Wir hoffen, dass die Union CDU/CSU dieses Konzept, wie viele andere sozialökologische Projekte in den letzten Monaten, übernehmen wird. Nur noch 10 weitere Länder weltweit, darunter Afghanistan, Nordkorea und Somalia, sowie kein europäisches Land, haben kein generelles Tempolimit auf Autobahnen. Ob man von der fragwürdigen „Freie Fahrt für freie Bürger“-Mentalität abkommen wird, zeigt sich unter anderem im Umgang mit Infrastrukturprojekten und dem politischen Gegner.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bergen: Energiekonzept in der Gemeinde </title>
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			<description>Bergen braucht einen hauptamtlichen Bürgermeister!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dem Schock von Fukushima ist die praktische Umsetzung der Energiewende eine der vordringlichsten Aufgaben zukünftiger Politik.
Alle Gemeinden sind über den Landkreis aufgerufen ein Energiekonzept zu erarbeiten, das die Ressourcen der jeweiligen Region einbezieht. Unser Umweltreferent Peter Viehhauser hat dazu mehrere Möglichkeiten durchleuchtet und in Ideen ausgearbeitet, die er in der nächsten Sitzung des Umwelt-Ausschusses vorstellen wird. Bei dieser Gelegenheit wird Sebastian Osenstetter die Ergebnisse seiner Diplomarbeit über ein Nahwärmekonzept unter Nutzung verschiedener Energiequellen an der Kläranlage präsentieren.
Interessierte Bürger/innen können sich gerne mit ihren Fragen und Ideen an den Umweltreferenten wenden. (email: peter.viehhauser@fh-rosenheim.de)
Über die Ergebnisse der Diskussion werden wir zur gegebener Zeit an dieser Stelle berichten.
Sehr verwundert waren wir über die Ankündigung der ÜW im letzten Gemeindeblatt, die Diskussion um die hauptamtliche bzw. nebenamtliche Tätigkeit des zukünftigen Bürgermeisters noch einmal aufzurollen.
Der Bergener Bürgermeister ist seit Anfang der vorletzten Amtsperiode (Mai 2002) hauptamtlich, weil man der Meinung war, diese Aufgabe sei in einer Gemeinde und Verwaltungsgemeinschaft mit über 5000 Einwohnern in Nebentätigkeit nicht mehr zu bewältigen. Was hätte sich daran geändert? Die Einwohnerzahl Bergens steigt immer noch an (weniger durch Geburten als durch Zuzüge), die Aufgaben und der Verwaltungsaufwand sind keineswegs geringer geworden, die Regulierung der Finanzen und der Bautätigkeiten, die Veränderung in der Bevölkerungsstruktur, die praktische Umsetzung der Energiewende u.v.m. stellen weiterhin hohe Anforderungen an die Fähigkeiten und das Zeitbudget des zukünftigen Gemeindeoberhauptes. Welche/r etwaige noch in Berufsleben stehende Bewerber/in könnte es sich leisten, für einen so umfangreichen Aufgabenbereich nebenamtlich zu kandidieren?&nbsp;&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 13:35:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Waging: Volkstanz mit den Well-Buam: Tanzfläche war immer voll</title>
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			<description>Anlässlich des 50. Geburtstags von Sepp Daxenberger, veranstalteten die Waginger Grünen einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anlässlich des 50. Geburtstags von Sepp Daxenberger, veranstalteten die Waginger Grünen einen Volkstanz im Gasthaus Alpenblick in Weibhausen. Dabei waren keineswegs nur Christoph und Michael Well, mit dabei waren weitere Brüder, ein Sohn und etliche andere Musikanten als Verstärkung. So war gleich ein ganzes &quot;Orchester&quot; mit acht Mann beisammen, die tolle Musik machten. Rund 160 Tanzwillige waren gekommen, die Tanzfläche war ständig voll, alle Teilnehmer waren begeistert dabei. Da jeder Tanz von einem&nbsp;der Musikanten vorgeführt wurde, war es auch für die nicht so Geübten ein Leichtes, bei allen Schritten mitzumachen.&nbsp;&quot;Alle hatten ihren Spaß&quot; freute sich Inge Kämpfl. Und alle, Musiker und Tänzer,&nbsp;waren sich einig: Das muss bald wieder stattfinden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Traunstein: Ortsvorstand neu gewählt</title>
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			<description>Zwei neue Beisitzer und ein neuer Schriftführer, das waren neben der Wiederwahl der beiden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zwei neue Beisitzer und ein neuer Schriftführer, das waren neben der Wiederwahl der beiden Sprecher, der Kassiererin und einer Beisitzerin die Ergebnisse der Wahlen zum Ortsvorstand in Traunstein Anfang April 2012 im Sailer Keller.&nbsp;
Als Sprecher wiedergewählt wurden Anna Stephl und Wolfgang Wörner, sowie als Kassiererin des Ortsverbandes Katharina Stadler.
Stadtrat Wilfried Schott übernimmt die frei gewordene Stelle als Schriftführer und ersetzt im Vorstand Stadträtin Burgi Mörtl-Körner, die sich im Vorstand nicht mehr zur Wahl stellte. Somit kann die enge Zusammenarbeit des Vorstands mit den Stadtratskollegen weiterhin gut aufrechterhalten werden.&nbsp;
Auch mit dem „Grünen“ Kreisverband bleibt die erfolgreiche Zusammenarbeit erhalten: Kreisvorstandssprecherin Helga Mandl wurde als Beisitzerin wiedergewählt. Hinzu gesellen sich zwei neue Gesichter: Mina Baur, die bei der Grünen Jugend Südost im Vorstand aktiv ist und Horst Silz als Vertreter der erfahrenen älteren Generation. Auch sie wurden zu Beisitzern gewählt.
Katharina Stadler freute sich über das Wahlergebnis: „Unsere Mitglieder haben nahezu ideal gewählt: in der Mehrheit Frauen, ein Ziel, das die Grünen schon immer hatten, darüber hinaus junge und ältere, und neue Gesichter neben erfahrenen Vorständen“.
Anna Stephl dankte dem bisherigen Schriftführer&nbsp;Thomas Lang-Nachtnebel und Burgi Mörtl-Körner, die bisher Beisitzerin war. Beide hatten sich nicht mehr zur Wiederwahl gestellt.
Wolfgang Wörner gab dann als eine der Devisen für die kommenden zwei Jahre aus: „Wir werden weiterhin öffentliche Stammtische zu aktuellen Themen abhalten, wie vor kurzem die gut besuchte Diskussion über den Jugendtreff und wir werden auch in Zukunft mit Informationsständen auf dem Maxplatz zu finden sein“. Noch am gleichen Abend wurden verschiedene Themen für diese Veranstaltungen diskutiert. Die Termine werden wie immer auf dieser Homepage zu finden sein (siehe links oben, 2. Zeile: Termine).]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 12:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wir fordern einen Verkehrsverbund im Landkreis Traunstein</title>
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			<description>Der Verkehr im Landkreis Traunstein war das zentrale Thema auf der Kreisversammlung von Bündnis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Verkehr im Landkreis Traunstein war das zentrale Thema auf der Kreisversammlung von Bündnis 90/Die Grünen, im Gasthof Hochfelln in Bergen. Unser Verkehrsexperte und Vorstandsmitglied&nbsp;Achim Kraus berichtete zunächst, dass unsere Region die höchste Autodichte in Deutschland aufweise. Über 60% der Einwohner im Landkreis haben ein Auto. „80 Prozent des Personenverkehrs werden bei uns mit dem Auto getätigt und nur 12 Prozent mit Bus oder Bahn“, sagte er.
Sogleich meldeten sich Zuhörer und berichteten über eigene Erfahrungen mit dem öffentlichen Nahverkehr. „In Waging ist der Bahnhof weit weg vom Busbahnhof“, sagte einer, und Gisela Sengl forderte eine leicht zu findende Telefonnummer, wo man anrufen kann, wenn der Bus nicht kommt.“&nbsp;
Eine weitere Wortmeldung waren Wechsellinien, das sind Buslinien mit der gleichen Liniennummer, aber unterschiedlichen Routen. Achim Kraus berichtete, dass er einmal nicht zur gewohnten Uhrzeit sondern später in seine Linie einstieg - und „dann ist der Bus ganz woanders hin gefahren“.
Wir Grüne wünschen uns für den Landkreis Traunstein einen Verkehrsverbund, in dem man mit einer Fahrkarte alle Busse und Bahnen benutzen kann, die Abfahrtszeiten optimal aufeinander abgestimmt und die Fahrpreise fair sind. Somit könnte der öffentliche Nahverkehr viel attraktiver gemacht werden, was den Geldbeutel schont und der Umwelt gut tut. Es gibt schon genügend Beispiele, wo auch in ländlichen Gegenden schon viel mehr Leute den öffentlichen Nahverkehr nutzen. So in Südtirol, wo es preiswerte Wochentickets gibt, mit denen sogar die Bergbahnen benutzt werden dürfen. Andere gut funktionierende ländliche Verkehrsverbünde gebe es zum Beispiel in Baden-Württemberg oder in ganz Österreich.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 18:08:00 +0200</pubDate>
			
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