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		<title>www.gruene-traunstein.de: Aktuelle Infos</title>
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		<description>Aktuelles aus dem Gruenen Kreisverband</description>
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			<title>www.gruene-traunstein.de: Aktuelle Infos</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 05 Sep 2010 18:43:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Gedenkandacht für Sepp Daxenberger</title>
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			<description>Am Samstag, 18. September 2010 findet um 18:00 Uhr eine Gedenkandacht in Traunstein in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Samstag, 18. September&nbsp;2010 findet um 18:00 Uhr eine Gedenkandacht in Traunstein in der Stadtkirche St. Oswald&nbsp;statt.</p>
<p class="bodytext"><b>Nach dem Tod von Gertraud und Sepp Daxenberger haben viele Menschen gefragt, wo und wie sie den drei Kindern der Verstorbenen helfen können.</b> </p>
<p class="bodytext"><b>Deshalb wurde ein Spendenkonto eingerichtet. Die dort einlaufenden Beträge sollen helfen, die Ausbildung der Söhne weiter sicherzustellen:</b> </p>
<p class="bodytext"><b>Kontoinhaber: Marktgemeinde Waging, Spendenkonto Daxenberger</b> </p>
<p class="bodytext"><b>Konto: 40 16 19 52</b> </p>
<p class="bodytext"><b>BLZ: 710 520 50</b> </p>
<p class="bodytext"><b>Institut: Kreissparkasse Traunstein</b> </p>
<p class="bodytext"><b>Herzlichen Dank für Ihre Anteilnahme.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 18:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kettenreaktion Bayern: Atomkraftwerke abschalten!</title>
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			<description>Mach mit bei der Aktions- und Menschenkette am 9. Oktober in München
Weitere Informationen:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mach mit bei der Aktions- und Menschenkette am 9. Oktober in München</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen: <a href="http://www.anti-atom-bayern.de/start/home/" target="_blank" >http://www.anti-atom-bayern.de/start/home/</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wir trauern um Sepp Daxenberger</title>
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			<description>
Was ein Mensch an Gutem
in die Welt hinausgibt,
geht nicht verloren.
Albert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Was ein Mensch an Gutem</h3>
<h3>in die Welt hinausgibt,</h3>
<h3>geht nicht verloren.</h3>
<p class="bodytext"><i>Albert Schweizer</i>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Wir trauern um Sepp Daxenberger.</b></p>
<p class="bodytext"><b>Wir haben einen Freund verloren.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Größenwahn in der regionalen Verkehrspolitik:</title>
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			<description>„Lokalmatador“ Ramsauer nicht zu bremsen
Überall hierzulande wird gespart wo es geht. Die Kommunen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>„Lokalmatador“ Ramsauer nicht zu bremsen</b></p>
<p class="bodytext">Überall hierzulande wird gespart wo es geht. Die Kommunen und Parlamente müssen angesichts leerer Kassen gründlich abwägen, ob die Kosten dem Nutzen für Investitionen wirklich in einer vernünftigen Relation gegenüber stehen. Überall? Nein: Im scheinbar idyllischen Chiemgau treibt „Lokalmatador“ Dr. Peter Ramsauer sein Unwesen. </p>
<p class="bodytext"><i>Ramsauer will Millionen in unsinnige Bauvorhaben stecken</i></p>
<p class="bodytext">Seit seiner Ernennung zum Bundesverkehrminister im Oktober 2009 zieht er regelmäßig in seinem heimatlichen Stimmkreis umher und verspricht munter den Bau von Ortsumgehungen, Brückenbauten oder gar von Autobahnen. Investiert werden sollen viele Millionen – und das obwohl die Notwendigkeit der jeweiligen Bauwerke mehr als umstritten ist und obwohl ein deutliches infrastrukturelles Ungleichgewicht gegenüber anderen Teilen Bayerns besteht. Auch die Mittelkürzungen im Haushalt des Verkehrministeriums können Ramsauer offensichtlich nicht bremsen. Die heimische CSU fährt dabei begeistert die selbe Linie und plant in Gestalt von Landrat Hermann Steinmaßl munter eigenständig vor sich hin. </p>
<p class="bodytext">Wir wollen euch in unserem Artikel zwei besonders größenwahnsinnige Projekte in unserer Region vorstellen, nämlich das Wunschprojekt des Traunsteiner Landrats Hermann Steinmaßl: den geplanten Bau der Brücke über die Salzach bei Fridolfing. Zweites Bauvorhaben ist der geplante, völlig überdimensionierte Ausbau der Autobahn 8 zwischen Piding und Frasdorf. Schon allein die Kosten für diese beiden Bauvorhaben liegen bei mindestens 840 Millionen Euro. Über den Nutzen hingegen wird in der Region heftig gestritten...</p>
<p class="bodytext"><b><i>Die Salzachbrücke – Gesamtkosten ca. 40 Millionen Euro</i></b></p>
<p class="bodytext">Die BefürworterInnen sehen die Salzachbrücke gerne als symbolisches Bindeglied zwischen Österreich und Deutschland. Landrat Hermann Steinmaßl betont, die Brücke habe lediglich regionale Bedeutung. Er hält auch an dieser Aussage fest, obwohl der Bestand einer solchen Brücke eine mautfreie und 30 km kürzere Ausweichmöglichkeit zur Autobahn A8 für den Schwerlastverkehr ermöglichen würde. Betroffen ist von dieser möglichen Ausweichstrecke beispielsweise auch das touristisch wertvolle Erholungsgebiet „Waginger See“. Die BewohnerInnen würden mit der Brücke zwar schneller über die Grenze kommen, müssten aber mit einer starken Verkehrszunahme und damit auch mit deutlich höherer Lärm- und Feinstaubbelastung rechnen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Fischotter und Luchs in Gefahr</i></p>
<p class="bodytext">Die Brücke soll direkt in einem hoch bedeutsamen FFH-Gebiet errichtet werden, in der bedrohte Arten wie etwa der Fischotter oder die Äskulapnatter leben. Das so genannte „Tittmoninger Becken“ gehört zu einem Wildtierkorridor zwischen Bayerischem Wald und Alpen, den zum Beispiel Luchse für ihre Wanderungen nutzen. <b>In solche wertvolle und hochsensible Bereiche darf eigentlich nur dann eingegriffen werden, wenn ansonsten Gefahr für die menschliche Gesundheit oder die öffentliche Sicherheit besteht</b> (Art. 6 Absatz 4 Uabs. 2 der FFH-Richtlinie 92/43/EWG). Bauwerke, die keine landesweite oder zumindest überregionale Bedeutung aufweisen dürfen dagegen in solchen Gebieten nicht errichtet werden. Die geplante Salzachbrücke ist laut Verkehrsgutachten 2009 und Anfrage an den Bayerischen Landtag von 2010 von lediglich lokaler Bedeutung. Die Brücken BefürworterInnen scheint dies nicht von diesem ebenso unsinnigen wie größenwahnsinnigen Vorhaben abzuhalten. </p>
<p class="bodytext">Pikant ist, dass die Finanzierung von Steinmaßls Brücke absolut ungeklärt ist, wie aus der Antwort auf eine Anfrage an die Staatsregierung zu lesen ist. Klar muss aber sein: Wenn in dieses Bauvorhaben die erforderlichen Summen investiert werden sollten, müssen infrastrukturell schwächere Regionen in Bayern wieder einmal den Kürzeren ziehen und dringend notwendige Projekte auf die lange Bank schieben.</p>
<p class="bodytext">Gemeinsam mit der Bürgerinitiative „Vernunft statt Salzachbrücke“ kämpfen wir daher in der Region gegen dieses unsägliche Projekt, das aus unserer Sicht eine gigantische Verschwendung von Steuergeldern, eine Zerstörung der hochsensiblen Natur und eine enorme Zunahme des Verkehrs zur Folge hätte.</p>
<p class="bodytext"><b><i>Die Autobahn A8 – Gesamtkosten ca. 800 Millionen Euro</i></b></p>
<p class="bodytext">Auch wir Grünen sind der Meinung, dass der Ausbau und die Instandsetzung der baufälligen Autobahn 8 dringend notwendig sind. Moment gibt es auf weiten Strecken nicht einmal Standstreifen und der Zustand der zu Zeiten des Dritten Reichs entstandenen, so genannten „Panoramaautobahn“ ist nicht vertretbar, sondern geradezu gefährlich. Deshalb fordern wir den Anbau von durchgehenden Standstreifen, die Optimierung der Kapazität durch Verkehrslenkung und ein Tempolimit auf 100 km/h. Vier Fahrspuren und zwei Standspuren sind für das prognostizierte Verkehrsaufkommen ausreichend. Auch Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer ist der Meinung, dass diese Anzahl an Spuren ausreichend ist – zumindest in Sachsen sprach er beim Bau einer Autobahn mit genau den selben Verkehrszahlen von einer „intelligenten Lösung“. In der Heimat aber kämpft er zusammen mit verschiedenen CSU Bürgermeistern und den Landräten der betroffenen Landkreise für sechs Fahrspuren und zwei Standspuren. Damit würde die bestehende Autobahn in der Breite verdoppelt werden!</p>
<p class="bodytext"><i>Drastischer Anstieg des Transitverkehrs ohne Vorteile für die Region</i></p>
<p class="bodytext">Sollte dieses als „Vollausbau“ oder „6+2 Ausbau“ bezeichnete Projekt tatsächlich umgesetzt werden droht ein nicht wieder gut zu machender Flächenverbrauch. Es würde außerdem ein Bündelungseffekt eintreten, der nach Prognosen zu bis zu 20% mehr Verkehr führen kann. Davon abgesehen hat eine geplante Hochgeschwindigkeitsautobahn natürlich mehr Unfälle und Behinderungen zur Folge. Zu befürchten ist ein drastischer Anstieg des Transitverkehrs, ohne Vorteile und positive Effekte für die Region. Deshalb setzen wir uns gemeinsam mit der Bürgerinitiative „A8 – Bürger setzen Grenzen“ dafür ein, dass die AnliegerInnen und Interessierten bestmöglich informiert werden - auch darüber, wie sie gegen dieses größenwahnsinnige Bauvorhaben angehen können. Hilfe haben wir auch von unserem Landtagsabgeordneten Sepp Daxenberger oder dem Bundestagsabgeordneten Toni Hofreiter erhalten. Um das Ziel eines „intelligenten“ Ausbaus zu erreichen bündeln wir alle Kräfte.</p>
<p class="bodytext"><i>Wir brauchen nachhaltiges Verkehrsmanagement statt Beton</i></p>
<p class="bodytext">Mit Blick auf allein diese Beispiele wird klar, wie wenig der oberste Chef des Verkehrsministeriums begriffen hat, was nachhaltiges Verkehrsmanagement bedeutet. Es werden insbesondere bei uns auf dem Land Lösungen gefragt, die es den Menschen ermöglichen auch im Alter noch mobil zu bleiben. Wir brauchen außerdem endlich den lang ersehnten Ausbau der Bahnstrecke „München - Mühldorf - Freilassing“. Anstatt Unsummen in Straßen zu investieren, brauchen wir schlaue Projekte und innovative Ideen für den Öffentlichen Personennahverkehr. Nur so können wir es strukturell auf Dauer schaffen, den Chiemgau nicht zu einer Transitregion verkommen zu lassen, sondern einen lebenswerten und attraktiven Lebensraum zu erhalten.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Zum Weiterlesen:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://a8-buerger-setzen-grenzen.de/" target="_blank" >http://a8-buerger-setzen-grenzen.de</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.vernunft-statt-salzachbruecke.net/" target="_blank" >http://www.vernunft-statt-salzachbruecke.net</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hasssänger &quot;Sizzla&quot; wird nicht in Übersee auftreten</title>
			<link>http://www.gruene-traunstein.de/news_kv_traunstein.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1364</link>
			<description>(25.08.2010/Übersee) Der geplante Auftritt des Hasssängers Sizzla beim Chiemsee Reggae Festival am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">(25.08.2010/Übersee) Der geplante Auftritt des Hasssängers Sizzla beim Chiemsee Reggae Festival am kommenden Wochenende wurde heute überraschend von den Veranstaltern abgesagt. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Veranstalters hervor. Dazu <a href="http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2021&amp;Itemid=1" target="_blank" >erklärt Volker Beck</a>,&nbsp; Erster Parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher:<br />&nbsp;<br />&quot;Erneut ist es dem friedlichen Engagement der Menschen vor Ort zu verdanken, dass der Hasssänger Sizzla keine Bühne bekommt. Ich freue mich - auch wenn der Veranstalter offenbar immer noch nicht versteht, warum so viele Menschen über seinen Umgang mit den homophoben Äußerungen Sizzlas entsetzt waren. Kunstfreiheit ist ein hohes Gut – aber wenn der Hass sich der Kunst bemächtigt, darf man nicht wortlos zur Seite sehen.<br />&nbsp;<br />Dieser Erfolg ist insbesondere dem Engagement der Menschen vor Ort in Übersee, Traunstein und ganz Bayern zu verdanken. Die Anschuldigungen des Veranstalters sind völlig haltlos: Die Behörden haben die genehmigte Demonstration natürlich auf die Sicherheitslage hin geprüft. Dem Chiemsee Reggae Summer ist die eigene PR-Nummer über den Kopf gewachsen. Wirtschaftlicher Druck und zivilgesellschaftliches Engagement haben sich ausgezahlt – für die Menschenrechte.&quot;<br />&nbsp;<br />Helga Mandl und Sabine Ponath (Sprecherinnen des Grünen Kreisverbands Traunstein) zur Absage des Sizzla Konzertes: <br /><br />&quot;Die Mitteilung über die Absage des Sizzla Konzertes hat uns gefreut: Wenigstens eine gute Nachricht in diesen Tagen. Nun kommt es darauf an, was aus der Gemeinderatsinitiative von Franz Gnadl (SPD) und Anton Stefanutti (Grüne) in Übersee wird. Wir hoffen, dass sie damit durchkommen, dass in Übersee in Zukunft keine Musiker mehr eingeladen werden, die mit Menschenrechts verletzenden Inhalten ihr Geld machen.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 19:37:00 +0200</pubDate>
			
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