Ein Dokumentarfilm der Nemetschek-Stiftung zum demografischen Wandel 

 

 

 


Die Auswirkungen des demografischen Wandels stellen unsere Gesellschaft vor Herausforderungen: Bis 2060 verringert sich die Zahl der Einwohner in Deutschland von 81 Millionen auf 68 Millionen. Fast 40 % der Menschen zählen dann zur Generation 60+. Der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund wird weiter steigen.

Der Film ist ein demografisches Experiment, mit der Kamera festgehalten: Sieben Protagonisten/innen, die zwischen 18 und 75 Jahre alt sind und aus Deutschland, Österreich, Brasilien sowie Gambia kommen, werden über ein Jahr lang bei ihren Treffen von einem Filmteam begleitet. Sie sprechen über ihre Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und lassen so die Zuseher/innen an ihrem Leben teilhaben. „immer dienstags um fünf“ regt dazu an, sich assoziativ mit dem demografischen Wandel zu befassen und die positiven Auswirkungen dieses gesellschaftlichen Phänomens zu entdecken. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

Vor dem Film gibt es ab 19:00 Uhr einen kleinen Sektempfang.

Nach der Filmvorführung diskutieren die Produktionsleiterin Frau Zimmermann  von der Nemetschek-Stiftung und der Bundestagskandidat Andreas Herden mit den Gästen.