Der KV im Jahr 2013
Sepp Hohlweger bei den Grünen auf Platz eins

Die Kreistagskandidatenliste steht

Sepp Hohlweger besetzt auf der Kreistagskandidatenliste von Bündnis 90/Die Grünen Platz eins. Bei der Aufstellungsversammlung im Gasthaus „Sailer Keller“ hatte der Landratskandidat aus Ruhpolding mit dem Wonneberger Bürgermeisterkandidat Alexander Reinmiedl allerdings einen Mitstreiter um den Spitzenplatz. In einer Kampfabstimmung setzte sich Hohlweger schließlich mit 53:34 gegen ihn durch. (25. November 2013)

Gewalt gegen Frauen geht uns alle an

Gewalt zerstört menschliches Leben und Zusammenleben

Der 25. November ist der Tag gegen die Gewalt gegen Frauen. Gewalt zerstört menschliches Leben und Zusammenleben weltweit, aber auch bei uns in der Region. Gewalt richtet sich häufig gegen Frauen und deren Kinder. Margaret Winnichner hat sich in einem Beitrag für unseren Internetauftritt dieses brisanten Themas angenommen. (22. November 2013)

David gewinnt gegen Goliath – Danke!

Liebe Wählerinnen und Wähler im Landkreis Traunstein:
wir danken Ihnen allen ganz herzlich.

Liebe Helferinnen und Helfer, ein ganz großes Dankeschön.

Liebe NOlympia-Mitglieder: uns allen eine große Gratulation.

Das Traunsteiner Ergebnis: Wahlbeteiligung 39,98 Prozent; 40,33 Ja-Stimmen; 59,67 % Nein-Stimmen (11. November 2013)

Große Freude bei NOlympia Traunstein

Eindeutiges Ergebnis gegen eine Bewerbung

Große  Spannung herrschte bei den Mitstreitern des Bündnisses NOlympia Traunstein, als sie sich am Sonntagabend gegen 18 Uhr im Traunsteiner Café Lenz zu einer Wahlparty trafen. Als die ersten Wahlergebnisse aus den einzelnen Gemeinden bekannt wurden, war der Jubel groß und die Anspannung legte sich von Minute zu Minute. Unser Bild zeigt einige der Aktiven bei der Verkündung des eindeutigen Wahlergebnis gegen eine Olympiabewerbung 2022. Foto: H. Kauer (11. November 2013)

Landrat verstößt gegen vereinbarte Neutralität

Negative Olympia-Auswirkungen werden bewusst verschwiegen

Für großen Ärger sorgt bei den Traunsteiner Grünen die derzeitige Informationspolitik des Landrates und des Landratsamtes. Die Mitglieder der Kreistagsfraktion beklagten sich in ihrer jüngsten Sitzung über die einseitige Berichterstattung des Landkreises zur geplanten Olympiabewerbung 2022. Offensichtlich sollen die Bürger*innen vor dem anstehenden Bürgerentscheid nur positive Informationen erhalten. (10. November 2013)

Breitensport statt Olympia fördern

Nicht der große Olympiastar, sondern der Trainer ist das Idol

„Nicht der große Olympiastar, sondern der Trainer vor Ort ist oft das Idol junger Sportler.“ So hat es Alexander Reinmiedl auf einer Informationsveranstaltung von Bündnis 90/Die Grünen in Marquartstein auf den Punkt gebracht. Er ist seit vielen Jahren in der Jugendarbeit des BLSV aktiv und stellte fest, dass die Trainer vor Ort die eigentlichen Vorbilder der Kinder und Jugendlichen sind. Das Geld, das für Olympia verpulvert wird, fehlt dann der Förderung des Breitensports. (8. November 2013)

„Dabei sein ist alles“ – oder doch nicht?

Ist die Olympiabewerbung 2022 für unsere Region sinnvoll?

Die Frage, ob die Olympiabewerbung 2022 für unsere Region sinnvoll ist oder eher nicht, hat bei mir längere Zeit des Abwägens von Für und Wider erfordert. Auf den ersten Blick erscheinen die Argumente der Befürworter schlüssig. Die Region wird in den weltweiten Blickpunkt gerückt und eine Förderung des Tourismus scheint dadurch gegeben. Mehrere Sportstätten sind bereits vorhanden und Gemeinden wie Ruhpolding sind erprobt im Durchführen von sportlichen Großveranstaltungen. Von Margaret Winnichner (7. November 2013)

Kreisversammlung zur Olympiabewerbung

„Vorgehensweise hinterlässt schon einen faden Beigeschmack“

Die Bewerbung für die Winterolympiade 2022 in Ruhpolding ist in aller Munde – soll man beim Bürgerentscheid dafür oder dagegen stimmen? Auch bei der öffentlichen Oktober-Kreisversammlung von Bündnis 90/Die Grünen Kreis Traunstein nahm diese Frage einen breiten Raum ein. Kreisrat Sepp Hohlweger erläuterte zunächst ausführlich die Vor- und Nachteile von Olympischen Spielen in unserer Region und eröffnete dann die Diskussion. (29. Oktober 2013)

22 Gründe gegen Olympia 2022

Nur wenn kein finanzielles und ökologisches Risiko besteht

50 Jahre nach den Olympischen Sommerspielen in München erscheint der Gedanke reizvoll, wieder Olympische Spiele – und diesmal Winterspiele in München durchzuführen. Jedoch das Symbol allein macht keine Spiele. Die Bevölkerung kann nur dahinter stehen, wenn kein finanzielles und ökologisches Risiko besteht. Die Studie lässt dazu zu viele Fragen offen. (23. Oktober 2013)

„Olympia 2022 im Chiemgau – wer profitiert?“

Großer Andrang bei der Diskussionsveranstaltung in Traunstein

Großer Andrang bei der öffentlichen Diskussionsveranstaltung unseres Ortsverbands im Traunsteiner Sailer Keller: Schon eine Dreiviertelstunde vor Beginn unserer Informationsveranstaltung „Olympia 2022 im Chiemgau – wer profitiert?“ fanden sich die ersten Gäste im Traunsteiner Sailer Keller ein. Die Zahl der Besucher war bei 70 Personen angekommen, als die Kreisvorsitzende Helga Mandl darüber berichtete, dass die Anmeldegebühren für die Winterolympiade 2022 alleine schon 115.000 Euro betragen werden. (22. Oktober 2013)

Olympia – die Tünche der Einfallslosen

Sepp Hohlweger nimmt Stellung zur Olympiabewerbung

Immer mehr wird die mögliche Olympiabeteiligung als das segenbringende Instrument für die Belebung in fast allen Bereichen der Wirtschaft und Gesellschaft dargestellt. Aber: Wenn die Bewerbung fehlschlägt, wie geht es dann weiter? Wo doch die Region anscheinend nur mit Olympia weiterentwickelt werden kann. Viel wichtiger wäre es, ein tragfähiges Konzept für die Angebote und die Vermarktungsmöglichkeiten besonders für Kleinvermieter auf den Weg zu bringen. Olympia ist kein Konzept. Olympia ist die Tünche der Einfallslosen, die über deren Ideenlosigkeit hinwegtäuschen soll. (22. Oktober 2013)

Olympia 2022 in Ruhpolding – Chancen und Risiken

Diskussionsveranstaltung von Bündnis 90/Die Grünen in Ruhpolding

Am 10. November sind alle Bürger des Landkreises aufgerufen, bei einem Bürgerentscheid ihre Stimme für oder gegen eine Bewerbung für die Winterolympiade 2022 abzugeben. „Winterolympiade 2022 in Ruhpolding: Was kommt auf uns zu – was sind die Chancen und was sind die Risiken?“ So eröffnete Kreisrat Sepp Hohlweger (Bündnis 90/Die Grünen) eine Diskussionsveranstaltung im Hotel Post in Ruhpolding. (26. August 2013)

Grüne nominieren Landratskandidaten

Grün tut dem Landkreis gut

„Wir haben gute Chancen, was zu reißen, und wir sollten die nicht vertun“, sagte Sepp Hohlweger, nachdem ihn die Kreisversammlung von Bündnis 90/Die Grünen im Trostberger Postsaal-Gewölbe zum Landratskandidaten gewählt hatte. Der Ruhpoldinger Gemeinderat und Sprecher der Traunsteiner Kreistagsfraktion setzte sich mit 29 Stimmen klar gegen Peter Beisser durch, der zehn Stimmen bekam. Die Landratswahlen finden am 16. März 2014 statt. Bisher sind neben Hohlweger noch Siegi Walch aus Inzell (CSU) und Andreas Danzer aus Grabenstätt (FW/UW) fix nominiert. Für die SPD will Sepp Konhäuser aus Ruhpolding wieder antreten. (31. Juli 2013)

„Geredet wurde viel, passiert ist nichts“

Höhn in Stein: Schlossbrauerei-Chef kritisiert Politiker und Behörden

Schlossbrauerei-Geschäftsführer Haunberger kritisiert Politiker und Behörden beim Besuch von Grünen-MdB Bärbel Höhn. Die Komponenten Regionalität, Biobier und Nachhaltigkeit haben Grünen-Bundestagsabgeordnete Bärbel Höhn, stellvertretende Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, dazu bewogen, beim Besuch des Traunsteiner Kreisverbands von Bündnis 90/Die Grünen auch der Schlossbrauerei Stein eine Stippvisite abzustatten. Beim Rundgang durch die Brauerei erklärten Geschäftsführer Stefan Haunberger und Braumeister Markus Milkreiter, dass sich die Brauerei auch im Naturschutz engagiere. (16. Juli 2013)

Personalentscheidung ist intransparent

Verwunderung über Nachbesetzung beim Chiemgau Tourismusverband

Verwundert ist man bei der Kreistagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen über die Nachbesetzung der Geschäftsführerposition beim Chiemgau Tourismusverband. Der bisherige Geschäftsführer Michael Lücke will seinen Vertrag nicht über den 31.03.2014 hinaus verlängern. Die Fraktion habe sich erhofft, dass zunächst die Stärken und Schwächen der bisherigen Arbeit analysiert werden und danach über eine öffentliche Stellenausschreibung eine geeignete Persönlichkeit gefunden wird, die die inhaltlichen Vorgaben erfüllt. (30. Juni 2013)

Neun von zehn Steuerzahlern entlasten

MdL Kekeritz stellt Steuerkonzept der Grünen vor

Die Grünen im Bundestag haben ein detailliertes Steuerkonzept ausgearbeitet. Das Ziel: höhere Steuereinnahmen bei gleichzeitiger Entlastung der kleinen und mittleren Einkommen. Wie das funktioniert, erläuterte Bundestagsabgeordneter Uwe Kekeritz bei einem Treffen des Ortsverbands der Waginger Grünen im Gasthaus Kupferkessel. Außerdem stellte sich Bezirkstagskandidatin Marianne Penn vor: Sie setzte sich mit den problematischen Folgen der Globalisierung auseinander, sozial wie ökologisch. (30. Juni 2013)

Welche Themen nach der Bundestagswahl?

KV Traunstein und BGL beim  Mitgliederentscheid

Beim bundesweiten Mitgliederentscheid waren auch wir vom Kreisverband Traunstein zusammen mit dem KV BGL dabei. In einer gemeinsamen Kreisversammlung stellten unsere Mitglieder verschiedene Themenbereiche des Wahlprogramms vor. So berichtete Martin Czepan über den Sektor Energie, Wilfried Schott über Haushalten und Wirtschaften und Amelie von Schöneich als Vertreterin einer großen Arbeitsgruppe über Soziales und Bildung. Gaby Fischer ergänzte den Themenbereich mit Details zur Bürgerversicherung, zum Pflegekonzept und zur Garantierente. Gretl Gineiger stellte die Bereiche Gesundheitsprävention und das Pflegehandbuch vor. (26. Juni 2013)

Massentierhaltung beenden 

Herzensthema: Neues Tierschutzgesetz für artgerechte Haltung

Bei der Kreisversammlung am 8. Juni zum Mitgliederentscheid hat jede Kandidatin und jeder Kandidat ein „Herzensthema“ vorgestellt. Für mich war klar: „Massentierhaltung endlich beenden – das ist mein Herzensthema. Als denkende und fühlende Menschen können wir die Verantwortungslosigkeit und Grausamkeit, wie sie in der Massentierhaltung an der Tagesordnung ist, nicht länger hinnehmen. Tiere sind fühlende Wesen und nicht nur Produktionsfaktoren.Von Landtagskandidatin Gisela Sengl (25. Mai 2013)

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