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Thomas Lang-Nachtnebel, Regina Reiter, Andrés Kunze-Sanzana, Helga Mandl, Wilfried Schott, Luzie Kamm, Mina Himmelstoß und ganz rechts unsere Landratskandidatin Gisela Sengl.

Von links: Viele Vachendorfer Bürgerinnen und Bürger diskutierten mit MdL Gisela Sengl. Foto: Helga Mandl

MdL Gisela Sengl diskutierte mit Vachendorfer Bürgern

Zu einem „Red‘ ma moi“ hatte unsere Landtagsabgeordnete Gisela Sengl auf die Terrasse der Bully Bar am Schwimmbad in Vachendorf eingeladen. Das Wetter war gut und so trafen sich etwa 25 Bürgerinnen und Bürger, um mit ihr an einem schönen Sommerabend ins Gespräch zu kommen.
Giselas Veranstaltungsmotto: Red‘ ma moi traf scheinbar genau ins Schwarze: Diskutieren, Ideen entwickeln, auch mal seinen Frust über diese oder jene politische Entscheidung – ob auf kommunaler oder landespolitischer Ebene – abzuladen, ist ein großes Bedürfnis vieler Menschen. 
Genau das ist auch ein wichtiger Baustein von Gisela Sengls politischer Arbeit „Ich möchte euch ermutigen: Bringt euch ein, denn keine Diskussion, kein Gespräch ist umsonst. Nur wenn wir aktiv unsere Gemeinschaft gestalten, fühlen wir uns daheim und gehört“, sagte sie.
Positiv sehen die Vachendorfer Bürger, dass bei ihnen im Gegensatz zu den umliegenden Gemeinden der Eintritt ins Schwimmbad kostenlos ist. 
Die weitere Themenpalette reichte dann an diesem Abend von der Ausstattung der Grund- und Mittelschulen über die Mittagsverpflegung bis hin zur Diskussion über den Ausbau der Autobahn A8. Hier beklagten sich mehrere Vachendorfer mit den Worten: „Bei Unfällen auf der Autobahn wird der Verkehr über unser Dorf geleitet und wir haben hier den Verkehrskollaps“. Gisela Sengl antwortete hierauf: „Die Autobahn braucht nur einen zusätzlichen Standstreifen, jedoch keinen sechsspurigen Vollausbau!“ Ein anwesender Polizist stimmte ihr voll zu und auch die anderen Besucher waren sich in dieser Meinung einig. (Wolfgang Wörner, 29. Juli 2019)

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