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Sepp Hohlweger, Gabi Krutzenbichler, Maria Kraus-Osenstetter, Stefan Schneider, Helga Mandl und Klaus Frank.

Stefan Schneider, neuer Bürgermeister von Bergen (2. von rechts) freute sich mit seinen Bergener Mitstreitern Gabi Krutzenbichler und Maria Kraus-Osenstetter (2. u. 3. von links) und Klaus Frank (rechts) über seinen Wahlsieg. Mit auf dem Foto die Grünen-Kreisvorstände Sepp Hohlweger (links) und Helga Mandl (vorne). Foto: Wolfgang Wörner

Kreisversammlung feiert Stefan Schneider

Neuer grüner Bürgermeister von Bergen

Vor einer Woche ist Stefan Schneider als Kandidat der Grünen zum neuen Bürgermeister der Gemeinde Bergen gewählt worden. Dieser Erfolg war auf der November-Kreisversammlung von Bündnis 90/Die Grünen im Traunsteiner Sailer-Keller natürlich das zentrale Thema. Der glückliche Wahlsieger Stefan Schneider betonte, dass es nicht er allein war, der für dieses traumhafte Ergebnis gesorgt hatte: „Ich hatte in den letzten Monaten drei Jobs: meine normale Arbeit, die Arbeit als kommissarischer Bürgermeister und meine Tätigkeit in der Bergwacht“, sagte er. Für einen intensiven Wahlkampf blieb ihm da nicht viel Zeit. 

Er berichtete, dass ihn die Bergener Grünen mit voller Kraft unterstützten und ihm im Wahlkampf ganz viel Arbeit abgenommen haben. Dann ging er auf Maria Kraus-Osenstetter zu und sagte: „Hier sitzt die Mutter des Erfolgs“, jedoch nicht ohne all die anderen zu erwähnen, die ihn zu diesem Erfolg geführt haben. „Bergen ist ein liebes, paradiesisches Dorf und ich freue mich auf meine Arbeit als Bürgermeister“, sagte er zum Abschluss seiner Rede. 

Die Kreisvorsitzende Helga Mandl berichtete dann vom großen Echo dieses Wahlsiegs: „Die Nachricht hatte auf Facebook schon 4.000 Aufrufe und Gratulationen sind bis aus Kanada eingetroffen.“ 

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung ging es um Bürgerwindprojekte und die neue bayerische Abstandsregelung für Windräder (Abstand des Windrades zum nächsten Wohngebäude muss die 10-fache Höhe des Windrads sein). Rudi Heydecker, Vorsitzender der Bürgerenergie Traunsteiner Land e.G. sagte hierzu: „Mit dieser Vorschrift werden die Baugenehmigungen gegen Null gehen.“

Trotzdem ist die Genossenschaft guten Mutes, bald im Landkreis ein attraktives Projekt zur erneuerbaren Energiegewinnung in Bürgerhand vorstellen zu können, bei dem natürlich auch „neue“ Genossen mitmachen können. Wolfgang Wörner

(17. November 2014)

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