2019
Sengl und Mörtl-Körner diskutierten mit Bürgern

Gisela Sengl und Burgi Mörtl-Körner diskutierten in Traunstein mit BürgernBeim Traunsteiner Grünen Themenabend hatten interessierte Bürger die Möglichkeit, die Landratskandidatin Gisela Sengl sowie Oberbürgermeister-Kandidatin Burgi Mörtl-Körner und deren Positionen kennenzulernen. Viele nutzten diese Gelegenheit und diskutierten mit den Bewerberinnen über verschiedene Themen wie Flächenversiegelung, Städteplanung, Landwirtschaft oder Mobilität. (8. Dezember 2019)

Traunsteiner Grüne diskutieren über Klimaschutz

Traunsteiner Ortsverband diskutiert über das Thema KlimaschutzThemengeber für den Grünen Themenabend war ein Antrag der Grünen im Traunsteiner Stadtrat, der abgelehnt wurde. Darin ging es um verschiedene Maßnahmen, die es als Stadt zur Einhaltung der Klimaziele zu ergreifen gilt. Diese wurden bei dem Stammtisch vorgestellt und durch weitere Diskussionsbeiträge ergänzt. So erläuterte Dr. Patrick Nepper wissenschaftliche Erkenntnisse, Thomas Stadler berichtete von einer Waldbegehung und Waltraud Grundner verwies auf laufende Baumpflanzaktionen. Auch vorbildliche Städte wie Kopenhagen wurden angesprochen, sowie autofreie Innenstädte. (21. November 2019)

OV Traunstein wählt Kandidaten für den Stadtrat

Seine Kandidaten hat der Traunsteiner Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen für die Kommunalwahl im kommenden Jahr aufgestellt. Angeführt wird die Liste von unserer Oberbürgermeisterkandidatin Burgi Mörtl-Körner, gefolgt von Wilfried Schott, Helga Mandl, Thomas Stadler und Mina Himmelstoß. Insgesamt haben wir 30 kompetente Traunsteiner Persönlichkeiten auf unserer Liste. Landratskandidatin Gisela Sengl betonte bei der Versammlung: „Im Gegensatz zur Bundesregierung wissen wir Grüne, was jetzt zu tun ist. Wenn wir viele sind, können wir das Richtige beschließen.“ (9. Oktober 2019)

Traunstein wird zubetoniert

Nachdem der Rinderzuchtverband gemäß Stadtratsbeschluss auf der grünen Wiese bei Wolkersdorf ziehen, die Wiese zwischen Fachmarktzentrum und Seiboldsdorf zugebaut und der Haidforst großteils zum Gewerbegebiet werden soll, hat der Ortsverband Traunstein eine Infoveranstaltung zum Flächenverbrauch im Sailer Keller organisiert. Referent war der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag, Ludwig Hartmann. (7. Oktober 2019)

400 Jahre Soleleitung und Salinenstadt

Die geschichtliche Bedeutung des Salzes für die Stadt Traunstein ist ein einzigartiger Schatz, den es zu bewahren gilt. Touristen aus ganz Deutschland, Europa und der Welt zeigten sich begeistert von der Jubiläumsfeier „400 Jahre Soleleitung – 400 Jahre Salinenstadt Traunstein“ – und so durften sich auch unsere Stadträt*innen Burgi Mörtl-Körner, Wilfried Schott und Thomas Stadler auf diversen Urlaubserinnerungen verewigen lassen. (15. August 2019)

Traunstein muss Klimanotstand ausrufen

Die Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat einen Antrag eingebracht, nach dem der Stadtrat den Klimanotstand erklären und damit die Begrenzung der vom Menschen verursachten Klimaerwärmung auf 1,5 Grad als Aufgabe höchster Priorität anerkennen soll. Wir fordern, dass die Stadt Traunstein die Leistungen des European Energy Award in Anspruch nimmt. Das sind Qualitätsmanagement- und Zertifizierungsinstrumente für den kommunalen Klimaschutz. Unseren vollständigen Antrag haben wir hier für Sie dokumentiert. (5. August 2019)

Burgi Mörtl-Körner will OB werden

Burgi Mörtl-Körner tritt bei den Kommunalwahlen im März 2020 für Bündnis 90/Die Grünen als Oberbürgermeisterkandidatin an. Bei der Aufstellungsversammlung im „Sailer Keller“ setzte sie sich mit 19:5 Stimmen gegen ihren Mitbewerber Wilfried Schott. Burgi Mörtl-Körner betonte in ihrer Bewerbungsrede den Stellenwert von Klima- und Umweltschutz auf kommunaler Ebene. Außerdem positionierte sie sich klar gegen weitere Abholzungen im Haidforst. (25. Juli 2019)

Gemeinwohl oder Gewinnmaximierung?

Zusammen mit MdB Dieter Janecek diskutierten wir in einer trotz schönsten Wetters gut besuchten Veranstaltung im Saal des „Sailer Kellers“ über „Gemeinwohl oder Gewinnmaximierung“. Dieter Janecek hatte eine Gemeinwohlbilanzierung von Unternehmen vorgeschlagen und in der lebhaften Diskussion gab es viel Zustimmung hierfür. Viele Wortmeldungen betrafen Ungerechtigkeiten, besonders gegenüber Geringverdienern und Rentnern. Stadträtin Burgi Mörtl-Körner rief am Ende der Veranstaltung dazu auf, sich einzumischen: „Wir brauchen viel mehr engagierte Bürger“, so ihr Appell. (16. Juli 2019)

Ist die Zukunft grün?

In der Stadt Traunstein hat jeder vierte bei der Europawahl „GRÜN“ gewählt. Ob das Video von Rezo oder „Fridays for Future“da großen Einfluss hatten, das wurde beim Juni-Grünen –Themenabend kontrovers diskutiert. Das Ergebnis der Diskussion fassten die jungen und jüngeren Teilnehmer zusammen: „Alle Parteien stehen nun unter Druck, für das Klima aktiv zu werden“, „Wir brauchen eine zukunftsorientierte, nachhaltige Politik zusammen mit der Wirtschaft“ und mit Bezug auf unsere Stadt: Auch in der Traunsteiner Stadtpolitik muss endlich klimafreundlich agiert werden.“ (18. Juni 2019)

„Wir planen wie vor 20 Jahren“

„Bildungscampus Traunstein – eine gute Idee, aber was ist mit dem Jugendzentrum, den geplanten Wohnungen und dem Verkehr?“ war das Thema unserer jüngsten öffentlichen Veranstaltung. In der Diskussion wurde von vielen Anwesenden die Notwendigkeit eines Jugendzentrums hervorgehoben. Die Verkehrssituation wurde heiß diskutiert und viele lehnten mit Blick auf die Zukunft ein neues Parkhaus ab. Die durch den Bildungscampus wegfallenden Wohnungen waren ebenfalls ein wichtiger Punkt in den Diskussionen. Viele waren offensichtlich froh, dass wir Grüne den Bildungscampus nicht ohne Wenn und Aber akzeptieren, sondern eine Diskussion drüber führen und Fragen stellen. (18. Juni 2019)

„Europa hat uns viel gebracht“

Das Vereinshaus in Schönram, der Salzalpensteig, die Ausschilderung der Radwege, Renaturierung der Kendlmühlfilzen: Diese und noch viele Projekte mehr nannten die Besucher auf die Frage unseres Ortssprechers Wolfgang Wörner, was uns die EU in unserer Region gebracht habe. Zusammen mit Beate Rutkowski, der Vorsitzenden des Bund Naturschutz, Kreisgruppe Traunstein gestaltete er einen „Grünen Themenabend“ im Traunsteiner Sailer Keller mit dem Titel „Europa hat uns viel gebracht – beim Naturschutz und anderswo“. (25. März 2019)

Landesbetonschau Traunstein 2022 beim Faschingszug

Flächenverbrauch und Bodenversiegelung gehen in Traunstein und anderswo ungebremst weiter. Ganz besonders gefährdet ist bei uns der Haidforst, wo schon wieder ein neues Gewerbegebiet entstehen soll. Deshalb haben wir beim Traunsteiner Faschingszug 2019 die fiktive Landesbetonschau Traunstein 2022 beworben. Wo andere eine Weinkönigin oder eine Rosenkönigin haben, führt für die Landesbetonschau Traunstein 2022 Miss Haidi Forst alias Stadtrat Wilfried Schott unsere Gruppe an. Arbeiter bringen dann die letzten Bäume und ihr Werkzeug aus dem Haidforst, damit der Haidforst pflegeleicht wird und die Landesbetonschau Traunstein 2022 stattfinden kann. (3. März 2019)

Der weite Weg zur Gemeinwohl-Ökonomie

„Wir leben massivst auf Kosten der folgenden Generationen“, sagte Franz Galler auf unserem Themenabend im „Sailer Keller“. Es ging um die „Gemeinwohl-Ökonomie“ und die Frage, wie wir als Bürger, Unternehmen oder Kommune gemeinwohlorientiert leben können. Das Wohl von Mensch und Umwelt werde hierbei zum obersten Ziel des Wirtschaftens. Galler ist Koordinator der Gemeinwohl-Regionalgruppe Südostbayern. Stadtrat Wilfried Schott meinte, dass gemeinwohlorientiert arbeitende Unternehmen im weltweiten Wettbewerb schwer mithalten können; Thomas Lang-Nachtnebel ergänzte: „In der aktuellen Politik laufen doch die meisten Entscheidungen der Gemeinwohl-Idee zuwider.“ (21. Februar 2019)

Kleinsthäuser für Traunstein?

„Wohnungsmangel und Flächenverbrauch – sind Tiny Houses eine Alternative?“ war der Titel der ersten Veranstaltung des OV Traunstein im neuen Jahr. Referentin Johanna Nimmervoll, die selbst in einem Kleinsthaus wohnt, zeigte Fotos von ihrem und anderen „Tiny Houses“. Nach einer intensiven Diskussion und vielen Wortmeldungen kristallisierte sich heraus, dass Tiny Houses kein Allheilmittel gegen Wohnungsnot und Flächenverbrauch sind, jedoch ideal als Zwischennutzung für Grundstücke, auf denen für einen späteren Zeitpunkt Baumaßnahmen geplant sind. Wenn dann gebaut wird, kommen die Tiny Houses auf einen Anhänger und ziehen mit ihren Bewohnern um. (21. Januar 2019)

Aus dem Traunsteiner Stadtrat: Haushaltsrede 2019

In ihrer Rede hob Fraktionssprecherin Burgi Mörtl-Körner drei Forderungen der Grünen besonders hervor: Die Bereitstellung eines Jugendzentrums, Verbesserungen für Fußgänger und Radfahrer und ein Umsteuern in der Wirtschaftsförderung. Mörtl-Körner appelierte an ihre Stadtratskolleg*innen: „Lasst uns unsere Entscheidungen am Gemeinwohl orientieren, lasst uns anfangen, die Möglichkeiten der Energieeinsparung in allen Bereichen in unseren Entscheidungen umzusetzen!“ (17. Januar 2019)

Der Ortsverband Traunstein stellt sich vor.
Unsere OB-Kandidatin Burgi Mörtl-Körner
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