Hier geht's zum Farbwechsel - der grünen Bürgerinformation für Trostberg
Aktuelles aus dem OV Trostberg
Keine Windräder im Siebeneichenforst

Der Trostberger Stadtrat hat die Pläne für das Windenergieprojekt im Siebeneichenforst ad acta gelegt. Damit reagierte das Gremium auf den ablehnenden Beschluss des Traunreuter Stadtrats. Und auch die Gemeinderäte in Palling bekamen eine ähnliche Beschlussvorlage. Damit sind alle drei Projektbeteiligten aus dem Rennen. Die Windräder hätten ausschließlich als gemeinschaftliches Vorhaben der drei Kommunen realisiert werden können, weil dafür eine Bauleitplanung erforderlich geworden wäre. Traunreuts Bürgermeister Dangschat (CSU) hatte die Lawine ins Rollen gebracht: Nachdem sich in der Traunreuter Bevölkerung Widerstand gegen die Windräder regte, hatte Dangschat gesagt, der Siebeneichenforst – ein im Wesentlichen von Fichten geprägter Wirtschaftsforst – solle als Naturraum geschützt und unbedingt bewahrt werden. (8. Oktober 2021)

Viel zu tun: Mobilität, Erneuerbare, Pflege

Über „Gute Zukunft − Ideen vom Land fürs Land“ haben Bayerns Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Eva Lettenbauer, und unser Direktkandidat Wolfgang Ehrenlechner mit Interessierten im Trostberger Hotel „Pfaubräu“ diskutiert. Nach einer Wanderung von Baumburg nach Trostberg, bei der die Teilnehmenden feststellten, dass die Neutrassierung der Bundesstraße keine Ortsumgehung, sondern eine überregionale Bundesfernstraße schafft, sprachen die Grünen in Trostberg unter anderem über Mobilität auf dem Land, ÖPNV, die eklatanten Versäumnisse der unionsgeführten Regierungen in Sachen erneuerbare Energien, Stadt- und Dortfentwicklung, sozialen Zusammenhalt und den Pflegebereich. (6. September 2021)

Der neue Farbwechsel 24 – Mai/Juni 2021 ist fertig!

Die Grüne Stadtratsfraktion stellt sich vor | Efeu an Bäumen – ein Problem? Von Martina Knott |  Auf Peter Kirchgeorgs Spuren. Von Sarah Fischbacher | Kein Holzweg! Von Sepp Hohlweger | Grüne Kandidat*innen für den Deutschen Bundestag – Unser Direktkandidat Wolfgang Ehrenlechner | Neues Spiel, neues Glück: Weniger ist mehr! Von Hans Stalleicher | Eine neue Herausforderung – 2. Bürgermeisterin von Trostberg. Von Marianne Penn | Zu wenig Verkehr? Von Hans Stalleicher | Alfons Knott im neuen Kreisvorstand

Direktkandidat stellt sich online vor

Das Wahlalter mindestens auf 16 absenken, Ressourcen schützen, globale Verantwortung stärken, den Flächenfraß zügeln, den ÖPNV stärken und für ein gemeinsames Europa einstehen – der Direktkandidat der Kreisverbände Traunstein und Berchtesgadener Land für die Bundestagswahl im September, der 39-jährige Wolfgang Ehrenlechner, hat sich und seine politischen Ziele dem Trostberger Ortsverband online vorgestellt. Schlechte Noten vergab er an die letzten drei Bundesverkehrsminister, Scheuer, Dobrindt und Ramsauer (alle CSU): Jeder von ihnen habe „sich in Irrsinnsprojekte à la sechsspuriger Autobahnausbau und Maut verbohrt“, statt beispielsweise in die Schiene zu investieren. (5. März 2021)

Weil wir hier leben – Unser Wahlprogramm

Wir wollen die Stadt Trostberg gemeinsam mit den Bürger*innen nach vorn bringen. Für eine lebendige und lebenswerte Zukunft. Trostbergs Zukunft ist grün. Dabei gilt es noch viele Projekte anzupacken. Damit Trostberg auch für die künftigen Generationen lebens- und liebenswert bleibt. Wie dieses Ziel erreicht werden kann, haben wir in unserem Wahlprogramm für die Kommunalwahl am 15. März festgehalten. Hier finden Sie unsere Visionen zu den Themen Mobilität, Wohnen, Flächenverbrauch, Klima- und Artenschutz, Wirtschaft, Gesundheitsversorgung, Familie und Bildung sowie Kunst und Kultur. (9. Februar 2020)

Kandidat*innen stellen sich vor

Unsere Bürgermeisterkandidatin Nina Boxhammer und weitere 23 Kandidat*innen – zwölf Frauen und elf Männer, die sich für einen Sitz im Stadtrat bewerben –, stellen sich und ihre Ziele für Trostberg vor. Die Trostberger Grüne Liste wird gebildet von Marianne Penn, Martina Knott, Nina Boxhammer, Roman Orben, Verena Penn-Helminger, Tobias Gross, Waltraud Huber, Alfons Knott, Sarah Fischbacher, Xaver Stalleicher, Nuria Ishak, Franz Lichtenwimmer, Ursula Rausch, Klaus Scholz, Lea Bauer, Peter Kirchgeorg, Marita Protte, Wolfgang Schnell, Andrea Vetter, Zeno Bode, Roswita Graf-Bauer, Carlo Boxhammer, Barbara Hopf und Dr. Karl Schernhammer. (1. Februar 2020)

Alztal nicht dem Autobahntransit opfern

Verheerende Folgen für die Natur und die Menschen hätte die geplante Verlegung der B299: Den Osthang des Alztals bei Nock zu durchschneiden und Bahnlinie, Alz, Dietlwiese und Kanal bis Mögling zu queren, wäre ein massiver Eingriff in die Natur und die klimatischen Verhältnisse in ganz Trostberg. Nach Ansicht der Trostberger Grünen wäre diese Verlegung ein großer Etikettenschwindel: „Was als Umgehungsstraße gehandelt wird, ist in der Realität eine Transitverbindung von der A8 Salzburg-München zur ausgebauten A94 Passau-München.“ Statt das Alztal vom Verkehr zu entlasten, ist eine Zunahme des Verkehrs zu erwarten, zumal der erhebliche Quell- und Zielverkehr im Trostberger Stadtgebiet erhalten bliebe. „Dafür 500.000 Quadratmeter wertvollen landwirtschaftlichen Grund zu versiegeln ist für uns unerträglich“, sagte Marianne Penn, Grünen-Fraktionssprecherin im Trostberger Stadtrat. (25. Januar 2020)

Der Trostberger Ortsverband stellt sich vor.
Landratskandidatin Gisela Sengl
Film zur Kommunalwahl 2020
Bezirkstagskandidatin Felicitas Wendt
Kreisrundbrief
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