Aktuelles aus dem OV Waging
Wimmer neuer Sprecher des Ortsverbands

Neuer Ortssprecher von Bündnis 90/Die Grünen ist Walter Wimmer. Er wurde bei der Jahreshauptversammlung im Hotel „Eichenhof“ zum Nachfolger von Inge Kämpfl gewählt, die ihre Position freimachte, damit der Schwung, den der Ortsverband mit der Bürgermeisterkandidatur von Walter Wimmer erfahren hat, im Hinblick auf anstehende Aufgaben mitgenommen werden kann. Das sagte Inge Kämpfl bei ihrem Bericht über das vergangene Jahr. (21. Mai 2019)

SR fragt, Walter Wimmer antwortet

Walter Wimmer hat sich den Fragen der Südostbayerischen Rundschau gestellt und seine Ideen für Waging präsentiert. Unter anderem ging es um den derzeit eher schleppenden Informationsfluss zwischen Rathaus und Bürger*innen, den Walter Wimmer deutlich verbessern will, um die Parkplatzsituation in Waging, die Wasserqualität des Waginger Sees, den Öffentlichen Personennahverkehr und die Steigerung der Attraktivität des Ortskerns. (13. Februar 2019)

Ideen für Waging in Otting vorgestellt

„In den letzten drei Jahren ist in Waging wenig gegangen.“ Das will Walter Wimmer ändern, wenn er am Sonntag zum Bürgermeister gewählt werden sollte. Bei seiner Vorstellung beim „Oberwirt“ in Otting präsentierte er einige Ideen, die er in Waging als Bürgermeister umsetzen will: eine vierte Klärstufe für die Kläranlage, die Mikroplastik rausfiltern soll, einen geordneten Zugang zum Waginger Bahnhof, den Erhalt von Parkplätzen auf dem Hofbauer-Grundstück, eventuell einen Kreisverkehr bei der Aral-Tankstelle und eine sichere Querungshilfe beim Schwanenplatz in Gaden. (13. Februar 2019)

Tagblatt fragt, Walter Wimmer antwortet

Das Traunsteiner Tagblatt hat unseren Bürgermeisterkandidaten Walter Wimmer zu seinen kommunalpolitischen Zielen befragt. Walter Wimmer bezog Position zu anstehenden Projekten auf dem Waginger Schulareal, zur Förderung des sanften Tourismus in der Region Waginger See und zur Vernetzung von Rad, Bus, Bahn und Auto, um den Verkehrssituation im Waginger Ortskern deutlich zu entspannen. Außerdem will er sich für ein Parkleitsystem für Waging einsetzen, wie er es beim Workshop „Digitales Alpendorf“ angeregt hat. (9. Februar 2019)

„Wieder was bewegen für Waging“

Heimspiel für Walter Wimmer: Beim „Unterwirt“ hat unser grüner Bürgermeisterkandidat sich und seine kommunalpolitischen Ziele zahlreichen Wähler*innen vorstellen können: An den Themen Natur, Tourismus, Bewahrung des Ortskerns und Erhalt des ländlichen Raumes erläuterte er seine Wahlkampfschwerpunkte. Unterstützt wurde Walter Wimmer bei seinem „Unterwirt“-Auftritt von der Landtagsabgeordneten Gisela Sengl aus Sondermoning. Gemeinsam mit ihr warb er unter anderem für das Artenvielfalt-Volksbegehren. (8. Februar 2019)

Politischer Frühschoppen mit Andreas Herden
Leidenschaft und Ideen für Waging

Walter Wimmer tritt an, um am 17. Februar unser neuer Waginger Bürgermeister zu werden. „Der Stillstand der letzten drei Jahre ohne Visionen, wie sich Waging entwickeln soll, das bewegt mich zur Kandidatur“, sagt der 45-jährige Diplom-Handelslehrer. In einem kurzen Porträt stellt Walter Wimmer sich und seine politischen Ziele für die Gemeinde und die Waginger Ortsteile vor – mit Leidenschaft, Zuversicht und Ideen für eine gute Zukunft. (29. Januar 2019)

Walter Wimmer stellt sich in Tettenhausen vor

Walter Wimmer, Bürgermeisterkandidat des Grünen-Ortsverbandes Waging, hat sich und sein Programm im Restaurant „Badwirt“ in Tettenhausen vorgestellt. Unter anderem sprach der 45-jährige Diplom-Handelslehrer, der an der Berufsschule 2 in Traunstein unterrichtet, darüber, wie es gelingen kann, den Waginger Ortskern und die Dorfstrukturen in Otting und Tettenhausen zu erhalten. Walter Wimmer stellt sich noch zwei Mal den Bürgern vor: am Dienstag, 29. Januar, um 19.30 Uhr beim Ottinger „Oberwirt“ und am Mittwoch, 6. Februar, um 19.30 Uhr beim „Unterwirt“ in Waging. (27. Januar 2019)

Grüner Sonntag in Waging

Grüner Sonntag in Waging: Robert Habeck kam am Sonntag, 7. Oktober, nach Waging. Unter dem Motto „Triff die Grünen zum Gespräch“ stellten sich ab 17 Uhr Robert Habeck, Katharina Schulze, Ludwig Hartmann, Gisela Sengl und Dr. Bernhard Zimmer den Fragen der Gäste. Musikalische Begleitung: Kellerblech und Tobias Regner. Die Kandidaten mischten sich unter die Leute und und standen in lockerer Atmosphäre Rede und Antwort zu einer Vielzahl von Themen. (9. Oktober 2018)

Habeck kommt ins Festivalzelt

Grüner Sonntag in Waging: Robert Habeck kommt am Sonntag, 7. Oktober, nach Waging. Unter dem Motto „Triff die Grünen zum Gespräch“ stellen sich ab 17 Uhr Robert Habeck, Katharina Schulze, Ludwig Hartmann, Gisela Sengl und Dr. Bernhard Zimmer den Fragen der Gäste. Musikalische Begleitung: Kellerblech und Tobias Regner.

Ferienprogramm mit Bachwanderung

Der Ortverband Waging hat in den Sommerferien für die Schulkinder wieder eine Erlebnistour durch den Bach im Rahmen des Ferienprogramms angeboten. 17 Buben und Mädchen haben mit viel Freude daran teilgenommen. In der Nähe des Skaterplatzes ging es ab in den Bach und wir wateten bis zum ehemaligen Vogelmuseum. Die Kinder erforschten mit Lupenbechern Lebewesen im Wasser und entdeckten Wasserläufer, kleine Spinnen und anderes Krabbelzeug. Am Ende der Tour gab’s heiße Pizzen bei Fritz. (5. September 2018)

Wie man Bienen schützt

Bei unserem Politischen Frühschoppen hat Dr. Bernhard Zimmer, Landtagskandidat von Bündnis 90/Die Grünen für unseren Stimmkreis, im Baiuvarenhaus den zahlreichen Besuchern das „System Biene“ anschaulich nähergebracht. Er zeigte, dass jeder etwas dafür tun kann, dass die Bienen wieder mehr Nahrung finden. Gleichzeitig verbessert man durch diese Maßnahmen die Lebensbedingungen anderer Insekten. Insektenschutz ist deshalb so wichtig, weil sonst unsere Nahrungsvielfalt in Gefahr ist. (7. August 2018)

Positive Bilanz gezogen

Bei der Jahreshauptversammlung des Grünen-Ortsverbandes Waginger See im Gasthaus „Unterwirt“ hat die Vorsitzende Inge Klämpf das vergangene Jahr bilanziert. In ihrem Rückblick ging sie vor allem auf den Bundestagswahlkampf, das Bürgerbegehren zum Rewe-Rossmann-Standort in Waging und das Volksbegehren „Betonflut eindämmen“ ein. Größte Veranstaltung sei das Treffen mit dem Bundestagskandidaten Andreas Herden am Baiuvarenhaus gewesen. Ausdrücklich hob sie den Einsatz Walter Wimmers hervor, der die Hauptarbeit bei diesen Aktionen geleistet habe. (25. Juli 2018)

Politischer Frühschoppen mit Andreas Herden
Liberalitas bavariae statt Mia san Mia

Kritik an einer plumpen bayrischen „Mia san mia“-Mentalität, wie sie die CSU pflegt, hat unser Bundestagskandidat Andreas Herden beim politischen Frühschoppen geübt, den unser Grünen-Ortsverband Waginger See am Baiuvarenhaus organisiert hatte. Herden plädierte für die Liberalitas Bavariae. „Die Forderung des Ministerpräsidenten Horst Seehofer ,Bayern zuerst‘ zeigt wie problematisch es ist, dass Bayern als einziges Bundesland im Bundestag mit einer Länderpartei vertreten ist, die zuerst die Interessen Bayerns und erst dann die der Bundesrepublik Deutschland verfolgt.“ Den geselligen und informativen Vormittag hatte Alfons Schmuck, Vorsitzender des Heimat- und Kulturvereins, mit einem launigen Vortrag über die Entwicklung der Bayern eröffnet. (14. September 2017)

Weiloisirgendwiazamhängd

Seinen Dokumentarfilm „Weiloisirgendwiazamhängd“ führt das Agrarbündnis BGL/TS am Donnerstag, 23. November, um 20 Uhr im Pfarrsaal in Waging vor. „Weiloisir-gendwiazamhängd“ zeigt das Schöne und das Besondere unserer Heimat im Chiemgau und Rupertiwinkel. „Weiloisirgendwiazamhängd“ zeigt Menschen, Vordenker, Visionä-re, die unserer Heimat ein Gesicht geben. „Weiloisirgendwiazamhängd“ zeigt aber auch, dass die immer intensivere Landwirtschaft, unser Konsumverhalten und falsche politische Weichenstellungen negative Auswirkungen auf die ganze Welt haben. (18. November 2017)

Wir trauern um Hannes Obermayer

Lieber Hannes, Du warst für uns ein Vertrauter, an den wir uns jederzeit mit Fragen oder mit der Bitte um Unterstützung wenden konnten. Dein Engagement für unsere gemeinsamen Ziele im Gemeinderat haben wir sehr geschätzt. Du hattest ein großes Wissen, erworben durch jahrelange politische Arbeit. Immer hast Du die Themen sachlich beleuchtet, ausgleichend und stets höflich diskutiert. Es gibt wenige Menschen, die so selbstlos für die Mitmenschen da sind, wie Du es warst; ob für soziale, politische und vor allem für umweltrelevante Belange. Dein Einsatz für die Betreuung der Tettenhausener Flüchtlinge, für „Deine Jungs“ war Beispielhaft. Der „Bürgermeister von Denhausen“ wird uns sehr fehlen.  Bürgerliste/Bündnis 90/Die Grünen Waginger See.

Den von Hans Eder verfassten Nachruf finden Sie hier. (4. September 2016)

Warum Energie in Verbrecherstaaten einkaufen?

Beim „Waginger Energiefrühling“ hat Energiepionier Dieter Gewies, der frühere grüne Bürgermeister aus Furth bei Landshut, einige wichtige Entscheidungen vorgestellt, die aus Furth eine Gemeinde werden ließen, die weit über Deutschland hinaus Aufmerksamkeit erregte. 1996 wurde er überraschend zum Bürgermeister gewählt – und er blieb es 18 Jahre lang. In seiner Amtszeit wurde unter anderem ein kleines Fernwärmenetz und Verbundlösungen für Wärme- und Stromgewinnung eingerichtet. „Wärme und Energie muss zusammengehen“, lautet ein Credo des Furthers. Bei all seinen Schritten, seine Gemeinde energetisch zukunftsfähig zu machen, stand der Umweltschutzgedanke im Hintergrund; aber auch wirtschaftliche Aspekte der Energiegewinnung vor Ort gaben den Ausschlag. „Warum sollte man die Energie in Verbrecherstaaten einkaufen?“ (21. April 2016)

Waginger Energiefrühling

Ganz im Sinne unseres verstorbenen Bürgermeisters Sepp Daxenberger stellen wir Waginger Grünen die kommunale Energiewende wieder in den Vordergrund. Dafür veranstalten wir vom 4. bis zum 30. April den „Waginger Energiefrühling“. Zum Auftakt bieten wir am 4. April die Besichtigung der Energiezentrale mit dem neuen Blockheizkraftwerk der GWW in der Mittelschule an, auf die dann beim „Unterwirt“ der Vortrag „Eine Gemeinde macht ernst – 100% erneuerbare Energie“ von DIeter Gewies (Foto) folgt. Am 14. April organisieren wir die Besichtigung der Biogasanlage in Parschall und anschließend im Waginger „Kupferkessel“ den Diskussionsabend mit dem Thema „Die Zukunft der erneuerbaren Energien“. Mit dem Tag der offenen Tür in der Energiezentrale St. Leonhard Nord beschließen wir den „Waginger Energiefrühling“ am 30. April. (4. März 2016)

Plakataktion: Es gibt keinen Planet B.

Wir haben uns an der bundesweiten Plakataktion von Bündnis 90/Die Grünen beteiligt, um auf den UN-Klimagipfel in Paris aufmerksam zu machen. Die Aktion trägt den Titel „Es gibt keinen Planet B.“. Wir machen mit, weil uns klar ist, dass wir jetzt handeln müssen, damit unser Planet für uns und unsere Kinder lebenswert bleibt. Es ist nicht mehr die Zeit, um einen Klimavertrag zu pokern. 

Hier finden Sie einen kurzen Artikel aus der „Südostbayerischen Rundschau“ über unsere Aktion. (14. Dezember 2015)

Sanfter, authentischer Tourismus ist das Ziel

Gerade der sanfte Tourismus, den die Leiterin der Tourist-Info Waging, Eva Gruber, mit Flyern, Angeboten und Veranstaltungen besonders fördert, kommt bei den Waginger Grünen sehr gut an. Das ist jetzt bei einer Veranstaltung der Grünen im Gasthaus „Unterwirt“ wieder deutlich geworden. Gruber berichtete über die Werbeaktionen der Tourist-Info: Es werden Broschüren über die Genussregion die Genusswochen und den Bajuwaren-Radweg aufgelegt, es wird in vielen Zeitschriften, Zeitungen und im Internet geworben. In der Hochsaison war alles ausgebucht – „wir mussten Leute weiterschicken“. Eine Ursache dafür ist allerdings auch der Rückgang der Bettenzahlen. Seit 2003 sind die in Waging von 1968 auf 1258 gesunken und damit auch die Zahl der Übernachtungen von 148.000 im Jahr 2003 auf knapp 110.000 im vergangenen Jahr. Gruber will den Waginger Tourismus gemeinsam mit allen Akteuren voranbringen: „Ich freue mich über Ideen.“ Bereits im Frühjahr gab es ein erstes Treffen mit den Grünen, bei dem über die Erwartungen gesprochen wurde. (25. Oktober 2015)

Grüne bereiten Kindern Naturerlebnisse

Der Waginger Ortsverband der Grünen hat sich am Ferienprogramm beteiligt: Unter der Leitung von Inge Kämpfl und Hans Kern hatten 14 Kinder viel Spaß am gemeinsamen Naturerlebnis am Bach. Bei sommerlicher Hitze ging’s über das Hägfeld ins schattige Tal des Grabenbachs. Nachdem die Lupenbecher ausgeteilt waren, betätigten sich die Kinder als Naturforscher und erkundeten die Wunderwelt der mikroskopisch kleinen Wassertierchen. Aber auch größere Tiere waren zu beobachten: Zwei Gänse kühlten ihr Gefieder in einer Gumpe unterhalb eines Wasserfalls. Einige Kinder schufen im Bachbett Skulpturen aus Holz und Stein, andere bauten einen Staudamm. (25. Oktober 2015)

Stofftaschen statt Plastiktüten

Mit einem Infostand haben sich die aktiven Mitglieder des Grünen-Ortsverbandes Waginger See am Aktionstag gegen Plastik beteiligt. Außer Informationen zum Thema Plastik boten sie mit Strickmustern versehene Stofftaschen in verschiedenen Farben an – und alle 40 Stück wurden verkauft. Die knapp über 300 Euro, die der Ortsverband einnahm, geht an die Bürgerhilfe Petting, die das Geld für soziale Zwecke verwenden wird. Mitglieder der Bürgerhilfe hatten die Taschen hergestellt und dekoriert. Anlass des Verkaufs waren der Internationale Küstenreinigungstag und der Aktionstag gegen Plastik. Jedes Jahr landen rund zehn Millionen Tonnen Müll im Meer, zahllose Plastiktüten und -flaschen, die kaum verrotten, werden an den Stränden angespült und belasten für lange, lange Zeit die Ökosysteme. (25. Oktober 2015)

Sengl kritisiert Arbeitsverbot für Asylsuchende

Unsere Landtagsabgeordnete Gisela Sengl hat auf Einladung der Helferkreise Wonneberg und Tettenhausen die Unterkunft für Asylsuchende in der alten Schule besucht und dabei das nur in Bayern geltende Arbeitsverbot für Asylsuchende aus angeblich sicheren Herkunftsländern kritisiert. In einem ausführlichen Gespräch mit den Senegalesen forderte sie Sengl nachdrücklich dazu auf, sich über die angebotenen Deutschkurse hinaus intensiv mit der Sprache zu beschäftigen: „Die Sprache ist der Schlüssel zur Integration, insbesondere zur Aufnahme einer Beschäftigung.“ In der anschließenden Diskussion mit dem Helferkreis wurde deutlich, dass die zunehmende Unsicherheit in puncto Bleiberecht alle Beteiligten erheblich belastet. Als besonders deprimierend schilderten die Vorsitzenden der AKs Wonneberg und Tettenhausen, dass sie zwar mittlerweile für einige Geflüchtete Arbeitsstellen gefunden hätten, die jene dann nicht antreten durften. (9. September 2015)

Der Ortsverband Waging stellt sich vor.
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